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20zwölf
Jean-Luc Godard: Ich hatte keine Bedenken, alles zu vermischen.

Fernando Pessoa: Es befremdet mich, was alles ich war und wovon ich einsehen muß, daß ich es letztlich nicht bin.
Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.(Mt, 24, 35)  

Georg Büchner: Auf der Welt ist kein Bestand, wir müssen alle sterben.
Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch. (Mt, 10, 8)

 Hölderlin: An das Göttliche glauben Die allein, die es selber sind.
Friedrich Nietzsche: Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
John Cage: Jedes etwas ist ein Echo von nichts.
 Höderlin: „Es ist kein Eigensinn«, stöhnt er aus tiefstem Herzen, »was mir meine Natur und meine jetzige Lage bestimmt. Es ist meine Natur und mein Schicksal, und dies sind die einzigen Mächte, denen man den Gehorsam niemals aufkündigen darf.

Roland Barthes: Die traditionelle Kritik hat sich niemals um den Leser gekümmert; sie kennt in der Literatur keinen anderen Menschen als denjenigen, der schreibt.
Roland Barthes: Jeder Text ist immer hier und jetzt geschrieben.
Joseph Beuys: Die Liebe des selbstlos Wirkenden ermöglicht jeweils dem anderen Menschen den Seelenraum zu finden, in dem er seine eigenen, ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten uneingeschränkt entfalten kann.
Pina Bausch: Ich habe gewagt dahinzugehen, wo ich nicht wußte, was dabei rauskommt.
 Novalis: Alles Sichtbare haftet am Unsichtbaren- Das Hörbare am Unhörbaren- Das Fühlen am Unfühlbaren. Vielleicht das Denken am Undenkbaren.
Denis Diderot: Ich dichte nicht, ich bin überhaupt kein Autor.
Heraklit: Alle Dinge entstehen aus dem Einen, und allen Dingen entsteht das Eine.
Wayne Shorter: Ein Moment ist eine Miniatur der Ewigkeit. Ewigkeit kann nicht existieren ohne Momente.
Friedrich Nietzsche: Wie die Vernunft in die Welt gekommen ist? Wie billig, auf eine unvernünftige Weise, durch einen Zufall. Man wird ihn errathen müssen, wie ein Räthsel.
Bertolt Brecht: Damit auf spielerische Weise das Besondere  herauskommt und kritisiert werden kann, dichtet das Publikum im Geist hinzu. Somit verwandelt sich das Publikum in einen Erzähler. Godard
Fernando Pessoa: Der Onanist ist der einzige, der sich nichts vormacht und sich nicht betrügt.
 Novalis: Wir sind mit dem Unsichtbaren näher als mit dem Sichtbaren verbunden.

 

 

Friedrich Nietzsche: Ich will für mich eine eigene Sonne schaffen.



Mashup

MASHUP: Jeder neue Aufruf erzeugt einen neuen Mashup.




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