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20zwölf
Bertolt Brecht: Für das Publikum gilt einem Stück gegenüber: Jeder sein eigener Kolumbus.

Marcel Proust: Die Vergangenheit entflieht nicht, sie bleibt und verharrt bewegungslos.
 Paul Celan: Lesen Sie! Immerzu lesen, das Verständnis kommt von selbst.  

Marcel Proust: Daß man sich verliert, ist noch nicht schlimm, sondern daß man sich hinterher nicht wieder zurechtfinden kann.
Jean-Luc Godard: Ich hatte keine Bedenken, alles zu vermischen.

 Paul Celan: Das Gedicht ist einsam. Es ist einsam und unterwegs.
Jean-Luc Godard: Ich denke, das könnte ein interessanter Film sein, wenn es ein Zuschauer, kein Filmkritiker, mal fertigbrächte sein Leben als Zuschauer zu erzählen.
 Paul Celan: Zwei Menschen sind in mir, einer versteht den anderen nicht.
Martin Heidegger: Zeitvertreib ist ein Zeit antreiende Wegtreiben der Langeweile.

Joseph Beuys: Man muss eigentlich von innen her an die Sache herangehen.
John Cage: Ein jeder von uns denkt seine eigenen Gedanken, seine eigene Erfahrung & jede Erfahrung ändert sich & während wir denken.
Martin Heidegger: Nur ein Gott kann uns helfen.
 Paul Celan: Es schweigt der Stock, es schweigt der Stein, und das Schweigen ist kein Schweigen.
Karlheinz Stockhausen: Du lernst, was du kannst – ewig.
Thomas Bernhard: Der eigentliche Spass am Schreiben, ist doch die Lust an der Katastrophe.
Roland Barthes: Jeder Text ist immer hier und jetzt geschrieben.
Karlheinz Stockhausen: Grüß GOTT - mit jedem Atem.
 Paul Celan: Lesen Sie! Immerzu lesen, das Verständnis kommt von selbst.
Denn an der Frucht erkennt man den Baum.(Mt, 12, 33)
Georg Büchner: Auf der Welt ist kein Bestand, wir müssen alle sterben.
Roland Barthes: Die vielfältige Schrift kann nämlich nur entwirrt, nicht entziffert werden.

 

 

Wayne Shorter: Begriffe wie Anfang und Ende existieren für mich nicht. Es gibt den Moment, und es gibt Potenzial.



Mashup

MASHUP: Jeder neue Aufruf erzeugt einen neuen Mashup.




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