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20zwölf
Jean-Luc Godard: Ich versuchte herauszufinden, herauszulösen und wieder zusammenzusetzen.

Martin Heidegger: Die Stimmung gehört zum Sein des Menschen.
Joseph Beuys: Man muss eigentlich von innen her an die Sache herangehen.  

Martin Heidegger: Wir verbringen die Zeit, bringen sie durch, vertun sie.
Im Schauspiel sollte man Sprechtexte behandeln wie Musik.

Heraklit: Gott ist Tag-Nacht, Winter-Sommer, Krieg-Frieden, Sattsein-Hunger. Er wandelt sich wie das Feuer: mit Röucherwerk vermischt, wird es benannt nach seinem Dufte, so oder so.
Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.(Mt, 12, 30)
 Paul Celan: Wirklichkeit ist nicht, Wirklichkeit will gesucht und gewonnen sein.
Martin Heidegger: Höher als die Wirklichkeit steht die Möglichkeit.

Friedrich Nietzsche: Die stillsten Worte sind es, welche den Sturm bringen. Gedanken, die mit Taubenfüßen kommen, lenken die Welt.
Heraklit: Alle Dinge entstehen aus dem Einen, und allen Dingen entsteht das Eine.
Martin Heidegger: Die Stimmung gehört zum Sein des Menschen.
Jean-Luc Godard: Freiheit hieß für mich, in meinem Tempo und in meinem Rhythmus denken zu können.
Das Wort faßt nicht jedermann, sondern denen es gegeben ist. (Mt, 19, 11)
Joseph Beuys: Kapital ist das, was Kunst ist.
Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.(Mt, 12, 30)
Marcel Proust: Das Individuum webt in etwas, das allgemeiner ist als es selbst.
Heraklit: Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen.
Jean-Luc Godard: Ich versuchte herauszufinden, herauszulösen und wieder zusammenzusetzen.
Warum denkt ihr so arges in euren Herzen? (Mt, 9, 4)
Martin Heidegger: Fragen ist das Philosophieren in erster Linie, das eigentliche Philosophieren.

 

 

Friedrich Nietzsche: Wir aber wollen die Dichter unseres Lebens sein, und im Kleinsten und Alltäglichsten zuerst.



Mashup

MASHUP: Jeder neue Aufruf erzeugt einen neuen Mashup.




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