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20zwölf
Joseph Beuys: Durch Menschen bewegen sich Ideen fort, während sie in Kunstwerken erstarren und schließlich zurückbleiben.

 Höderlin: An das Göttliche glauben Die allein, die es selber sind.
 Paul Celan: In meinem ersten Gedichtband habe ich manchmal noch verklärt - das tue ich nie wieder!  
John Cage: Ich habe nichts zu sagen, und ich sage es - und das ist Poesie, wie ich sie brauche.
DFW: Zeitgemäße Prosa sie sollte klingen wie die Seele.
Bertolt Brecht: Damit auf spielerische Weise das Besondere  herauskommt und kritisiert werden kann, dichtet das Publikum im Geist hinzu. Somit verwandelt sich das Publikum in einen Erzähler. Godard
Dalai Lama: Solange das Weltall besteht, solange Lebendiges lebt, so lange möchte auch ich bestehen, um das Elend der Welt zu vertreiben.
Marcel Proust: Das Bedürfnis zu sprechen hindert nicht nur am Hören, sondern auch am Sehen.
Thomas Bernhard: Der eigentliche Spass am Schreiben, ist doch die Lust an der Katastrophe.
Friedrich Nietzsche: Wie die Vernunft in die Welt gekommen ist? Wie billig, auf eine unvernünftige Weise, durch einen Zufall. Man wird ihn errathen müssen, wie ein Räthsel.
Jean-Luc Godard: Die Form ist das, was am schwierigsten zu verändern ist.
David Foster Wallace: Die Wahrheit im Vollsinn des Wortes dreht sich um das Leben vor dem Tod.
Martin Heidegger: Die Stimmung gehört zum Sein des Menschen.
Friedrich Nietzsche: Ich will für mich eine eigene Sonne schaffen.
Martin Heidegger: Der Sturm fegt über die Höhe, in der Hütte knarren die Balken, das Leben liegt rein, einfach und groß vor der Seele.
Martin Heidegger: Das Stehen in der Lichtung des Seins nenne ich die Ek-stitenz des Menschen. Nur dem Menschen eignet diese Art zu.

 

 

Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.(Mt, 12, 30)



Mashup

MASHUP: Jeder neue Aufruf erzeugt einen neuen Mashup.




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