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20zwölf
John Cage: Ruhige Schönheit: innen Klarheit, außen Stille.

Martin Heidegger: Philosophie ist etwas Urtümlich-Eigenständiges.
Fernando Pessoa: Sehnsucht empfinde ich rein literarisch.  

Joseph Beuys: Ich denke sowieso mit dem Knie.
John Cage: Ich habe nichts zu sagen, und ich sage es - und das ist Poesie, wie ich sie brauche.

Heraklit: Es ist unmöglich, zweimal in denselben Fluss zu springen. Auch wenn wir in dieselben Flüsse steigen, fließt immer anderes Wasser herbei.
Paul Celan: Das Gedicht ist einsam. Es ist einsam und unterwegs.
Marcel Duchamps: Ich sage bloß, die Kunst ist eine Täuschung.
Joseph Beuys: Es sind ja heute alle Berufe degeneriert.

John Cage: Jeden Augenblich kann eine Idee daherkommen. Dann können wir uns freuen.
Joseph Beuys: Es wird also in meinem Sinne das Denken schon als Plastik bezeichnet.
Martin Heidegger: Wer verbürgt uns, daß der Mensch in dieser seiner heutigen Selbstauffasung nicht eine Mittelmäßigkeit seiner selbst zum Gott erhoben hat.
Ingeborg Bachmann: Einziger Feund, die Kunst ist eine harte Herrin.
Jean-Luc Godard: Ich interessiere mich für den Augenblick.
 Paul Celan: Lesen Sie! Immerzu lesen, das Verständnis kommt von selbst.
John Cage: Ich habe nichts zu sagen, und ich sage es - und das ist Poesie, wie ich sie brauche.
Thomas Bernhard: Ausgerechnet der Mensch ist unmenschlich.
 Paul Celan: Denn zu wem redet er, der Stock?
Er redet zum Stein, und der Stein - zu wem redet der?
John Cage: Struktur ist ohne Bedeutung, doch sie kommt bei mir immer noch vor, durch Zufall.
 Höderlin: An das Göttliche glauben Die allein, die es selber sind.
Nietzsche: Ich will Dichter meines Lebens sein.

 

 

Thomas Bernhard: Kunst ist die Krankheit, mit der wir leben.



Mashup

MASHUP: Jeder neue Aufruf erzeugt einen neuen Mashup.




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