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20zwölf
Jean-Luc Godard: Ich denke, das könnte ein interessanter Film sein, wenn es ein Zuschauer, kein Filmkritiker, mal fertigbrächte sein Leben als Zuschauer zu erzählen.

Joseph Beuys: Die Liebe des selbstlos Wirkenden ermöglicht jeweils dem anderen Menschen den Seelenraum zu finden, in dem er seine eigenen, ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten uneingeschränkt entfalten kann.
Joseph Beuys: Jeder Mensch ist ein Künstler, ob er nun bei der Müllabfuhr ist, Krankenpfleger, Arzt, Ingenieur oder Landwirt.  

Joseph Beuys: Es sind ja heute alle Berufe degeneriert.
Jean-Luc Godard: Wir erzählen von einem Film, den wir gesehen haben, auch immer nur Stücke.

Karlheinz Stockhausen: Keine Stille ist still – Geister rumoren.
Bertolt Brecht: Damit auf spielerische Weise das Besondere  herauskommt und kritisiert werden kann, dichtet das Publikum im Geist hinzu. Somit verwandelt sich das Publikum in einen Erzähler. Godard
Marko Pajevic: Jedes Gedicht ist der Anti-Computer, auch das vom Computer geschriebene.
Fernando Pessoa: Ich war lange Zeit hindurch ein anderer.

Wer Ohren hat zu hören, der höre! (Mt, 13, 9)
Joseph Beuys: Die Kreativität des Menschen ist das wahre Kapital.
Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe. (Mt, 6, 34)
Friedrich Nietzsche: Noch lebe ich, noch denke ich: ich muß noch leben, denn ich muß noch denken. Sum, ergo cogito: cogito, ergo sum.
David Foster Wallace: Knifflig ist nur, sich die Wahrheit im Alltag bewußt zu machen.
John Cage: Alles was notwendig st, ist ein leerer Zeitraum, um ihn auf seine eigene magnetische Weise wirken zu lassen.
Denis Diderot: Wenn Sie nur mich hören, werden Sie mir vorwerfen, es sei ohne Zusammenhang.
 Novalis: Unser Leben ist kein Traum - aber es soll und wird vielleicht einer werden.
Marko Pajevic: Jedes Gedicht ist der Anti-Computer, auch das vom Computer geschriebene.
Joseph Beuys: Die moderne Kunst ist tot.
 Elias Canetti: Ich habe es schwer, ich lebe gern.
John Cage: Man hört nicht auf zu leben, solange man beschäftigt ist, Kunst zu machen.

 

 

Wir leben unter finsteren Himmeln, und - es gibt wenig Menschen. Darum gibt es wohl auch so wenig Gedichte.



Mashup

MASHUP: Jeder neue Aufruf erzeugt einen neuen Mashup.




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