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20zwölf
Jean-Luc Godard: Wir erzählen von einem Film, den wir gesehen haben, auch immer nur Stücke.

Martin Heidegger: Wer verbürgt uns, daß der Mensch in dieser seiner heutigen Selbstauffasung nicht eine Mittelmäßigkeit seiner selbst zum Gott erhoben hat.
Martin Heidegger: Das Stehen in der Lichtung des Seins nenne ich die Ek-stitenz des Menschen. Nur dem Menschen eignet diese Art zu.  

 "Wir sharen - also sind wir".
Jean-Luc Godard: Ich hatte keine Bedenken, alles zu vermischen.

John Cage: Jedes etwas ist ein Echo von nichts.
Joseph Beuys: Die Zukunft, die wir wollen, muss erfunden werden, sonst bekommen wir eine, die wir nicht wollen.
Friedrich Nietzsche: Nach guten Liedern soll man lange schweigen.
Georg Büchner: Man muß die Menschheit lieben.

 Paul Celan: Es schweigt der Stock, es schweigt der Stein, und das Schweigen ist kein Schweigen.
Richard Feynman: Ich, ein Universum aus Atomen, ein Atom im All.
Karlheinz Stockhausen: Engel sind neugierig – aber höflich.
John Cage: Jeden Augenblich kann eine Idee daherkommen. Dann können wir uns freuen.
 Hölderlin: An das Göttliche glauben Die allein, die es selber sind.
Friedrich Nietzsche: Die stillsten Worte sind es, welche den Sturm bringen. Gedanken, die mit Taubenfüßen kommen, lenken die Welt.
Fernando Pessoa: Es sind meine Bekenntnisse und, wenn ich ihnen nichts aussage, so, weil ich nichts zu sagen habe.
 Höderlin: An das Göttliche glauben Die allein, die es selber sind.
Marcel Duchamps: Ich sage bloß, die Kunst ist eine Täuschung.
Jean-Luc Godard: Übrigens hat man mir von Anfang an beigebracht, Formen zu respektieren, also habe ich versucht, sie zu zerstören.
Martin Heidegger: Philosophie ist etwas Urtümlich-Eigenständiges.
Marko Pajevic: Jedes Gedicht ist der Anti-Computer, auch das vom Computer geschriebene.

 

 

Warum denkt ihr so arges in euren Herzen? (Mt, 9, 4)



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MASHUP: Jeder neue Aufruf erzeugt einen neuen Mashup.




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