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20drei10

Karlheinz Stockhausen: Engel sind neugierig – aber höflich.

Peter Nadas: Besser sich mit der Kunst zu beschäftigen.

Ingeborg Bachmann: Einziger Feund, die Kunst ist eine harte Herrin.

 John Cage: Ruhige Schönheit: innen Klarheit, außen Stille.
Georg Büchner: Jeder Mensch ist ein Abgrund. Man schaudert, wenn man hineinsieht.  

Joseph Beuys: Ich bin der Narr, der Idiot mit dem Filzhut.
Fernando Pessoa: Es sind meine Bekenntnisse und, wenn ich ihnen nichts aussage, so, weil ich nichts zu sagen habe.

 John Cage: Es gibt nicht so was wie Stille. Etwas geschieht immer, das einen Klang erzeugt.
 John Cage: Alles kann geschehen und alles passt zusammen. Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Ende.

kein rätsel kein schein

Novalis: Der Dichter betet den Zufall an.

Karlheinz Stockhausen: Gott ist nicht allein.

Thomas Bernhard: Immer an der Grenze der Verrücktheit, niemals diese Grenze überschreiten, aber immer an der Grenze der Verrücktheit, verlassen wir diesen Grenzbereich, sind wir tot.
Paul Celan: Das Gedicht ist einsam. Es ist einsam und unterwegs.

Thomas Bernhard: Ausgerechnet der Mensch ist unmenschlich.
Fernando Pessoa: Es sind meine Bekenntnisse und, wenn ich ihnen nichts aussage, so, weil ich nichts zu sagen habe.

 John Cage: Verschiedene Techniken können zusammen auftreten, alle zur gleichen Zeit.

Ingeborg Bachmann: Einziger Feund, die Kunst ist eine harte Herrin.

Thomas Bernhard: Ausgerechnet der Mensch ist unmenschlich.
Friedrich Nietzsche: Ihr sollt Dichter eures Lebens sein.

Novalis: Der Dichter betet den Zufall an.
Im Schauspiel sollte man Sprechtexte behandeln wie Musik.

David Foster Wallace: Die Wahrheit macht dich frei. Aber vorher macht sie dich fertig.

Paul Celan: Du - ganz, ganz wirklich. Ich - ganz Wahn.

Joseph Beuys: Die moderne Kunst ist tot.
Bertolt Brecht: Für das Publikum gilt einem Stück gegenüber: Jeder sein eigener Kolumbus.

Bertolt Brecht: Damit auf spielerische Weise das Besondere  herauskommt und kritisiert werden kann, dichtet das Publikum im Geist hinzu. Somit verwandelt sich das Publikum in einen Erzähler.
Fernando Pessoa: Ich habe Lust, im Inneren meines Kopfes aufzuschreien.

urKnall

Joseph Beuys: Ich denke sowieso mit dem Knie.
Joseph Beuys: Es wird also in meinem Sinne das Denken schon als Plastik bezeichnet.

Joseph Beuys: Ich denke sowieso mit dem Knie.
Thomas Bernhard: Wenn das Publikum keine Alpträume hat, ist ihm sofort langweilig.

John Cage: Ich bin hier und es gibt nichts zu sagen.

 

 

Marcel Proust: Die Lüge ist das wichtigste und meistverwendete Werkzeug der Selbsterhaltung.



Mashup

MASHUP: Jeder neue Aufruf erzeugt einen neuen Mashup.




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