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20drei10

Ingeborg Bachmann: Einziger Feund, die Kunst ist eine harte Herrin.

 Heraklit: Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen.

Karlheinz Stockhausen: Sprung ins Jenseits – pünktlich.

Bertolt Brecht: Damit auf spielerische Weise das Besondere  herauskommt und kritisiert werden kann, dichtet das Publikum im Geist hinzu. Somit verwandelt sich das Publikum in einen Erzähler.
Paul Celan: Das Gedicht hat eine starke Neigung zum Verstummen.  

Joseph Beuys: Ich bin der Narr, der Idiot mit dem Filzhut.
Thomas Bernhard: Wenn das Publikum keine Alpträume hat, ist ihm sofort langweilig.

 John Cage: Themen und Nebenthemen; ihr Kampf; ihre Durchführung; die Steigerung; die Reprise
Im Schauspiel sollte man Sprechtexte behandeln wie Musik.

kein rätsel kein schein

Fernando Pessoa: Im heutigen Leben gehört die Welt nur den Narren, den Grobschlächtigen und den Betriebsamen.

Fernando Pessoa: Es befremdet mich, was alles ich war und wovon ich einsehen muß, daß ich es letztlich nicht bin.

Thomas Bernhard: Kunst ist die Krankheit, mit der wir leben.
Joseph Beuys: Die Zukunft, die wir wollen, muss erfunden werden, sonst bekommen wir eine, die wir nicht wollen.

Marshal McLuhan:: Wir können unser Bewußtsein ändern. Wir teilen nur eins: die Erde.
 Marcel Proust: Das wahre Leben, das endlich entdeckte und aufgeklärte Leben, als folglich einzig wirklich gelebtes Leben, ist die Kunst.

Joseph Beuys: Durch Menschen bewegen sich Ideen fort, während sie in Kunstwerken erstarren und schließlich zurückbleiben.

John Cage: Ich bin hier und es gibt nichts zu sagen.

Thomas Bernhard: Ausgerechnet der Mensch ist unmenschlich.
Vladimr Nabokov: Kunst soll zwar deutlich sein, der Vorstellungskraft des Lesers aber auch einen gewissen Raum lassen, in dem sie sich üben kann.

Georg Büchner: Auf der Welt ist kein Bestand, wir müssen alle sterben.
Paul Celan: Das Gedicht ist einsam. Es ist einsam und unterwegs.

 John Cage: Es gibt nicht so was wie Stille. Etwas geschieht immer, das einen Klang erzeugt.

Karlheinz Stockhausen: Sprung ins Jenseits – pünktlich.

Vladimr Nabokov: Kunst soll zwar deutlich sein, der Vorstellungskraft des Lesers aber auch einen gewissen Raum lassen, in dem sie sich üben kann.
Joseph Beuys: Durch Menschen bewegen sich Ideen fort, während sie in Kunstwerken erstarren und schließlich zurückbleiben.

Joseph Beuys: Wir müssen die Formen des Denkens, also die inneren Formen des Denkens, als die Voraussetzungen für alle weiteren Verkörperungen ansehen.
Fernando Pessoa: Ich habe Lust, im Inneren meines Kopfes aufzuschreien.

urKnall

Georg Büchner: Auf der Welt ist kein Bestand, wir müssen alle sterben.
Fernando Pessoa: Der Onanist ist der einzige, der sich nichts vormacht und sich nicht betrügt.

 Heraklit: Alle Dinge entstehen aus dem Einen, und allen Dingen entsteht das Eine.
Paul Celan: Geh mit der Kunst in deine allereigenste Enge. Und setze dich frei.

Marcel Duchamps: Ich sage bloß, die Kunst ist eine Täuschung.

 

 

Fernando Pessoa: Wir lieben niemals iregndjemanden. Wir lieben allein die Vorstellung, die wir uns von jemandem machen.



Mashup

MASHUP: Jeder neue Aufruf erzeugt einen neuen Mashup.




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