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[Joseph Beuys vs. Karlheinz Stockhausen] mashUp

Die Werke der Alten



Soziale Plastik.

Meine Objekte müssen als Anregungen zur Umsetzung der Idee des Plastischen verstanden werden. Sie wollen Gedanken darüber provozieren, was Plastik sein kann und wie das Konzept der Plastik auf die unsichtbaren Substanzen ausgedehnt und von jedem verwendet werden kann:

Gedankenformen:
Wie wir unsere Gedanken bilden.
Sprach formen:
Wie wir unsere Gedanken in Worte umgestalten.
Soziale Plastik:
Wie wir die Welt, in der wir leben, formen und gestalten:
Plastik ist ein evolutionörer Prozeß, jeder Mensch ein Künstler. Deswegen ist, was ich plastisch gestalte, nicht festgelegt und vollendet. Die Prozesse setzen sich fort: chemische Reaktionen, Gärungsprozesse, Farbverwandlungen, Fäulnis, Austrocknung. Alles wandelt sich.
(Joseph Beuys: Werkstattgespräch mit Joseph Beuys. Stuttgart 2011. S. 13)

Joseph Beuys - Ein Portrait

Karlheinz Stockhausen: Je schneller die Kommunikation, umso geringer die Information.

Joseph Beuys: Die moderne Kunst ist tot.

Karlheinz Stockhausen - Carré

Ein ganz neuer Kosmos.

Es gibt nur die Fähigkeit des Menschen und das, was aus ihr erfließt. Und das kann in einer dauernden Diskussion zwischen den Menschen immer wieder neu besprochen werden und in eine unendliche Produktivität übergehen, die die Welt aufbaut, umbaut, unter Umständen einen ganz neuen Kosmos aufbaut und eben nicht zerstört.
(Joseph Beuys: Werkstattgespräch mit Joseph Beuys. Stuttgart 2011. S. 34)

Niemandsrose





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